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Margret Hölle, Oberpfälzer Psalm, Gedichte.
CD, 75 min, 17,80 Euro.
ISBN 3-929517-42-6
Eine Audio-Produktion zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk/Hörfunk - Literatur.
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Endlich kann man sie auch hören, die oberpfälzer Lyrikerin Margret Hölle.
Die Auswahl, von der Autorin selbst gesprochen, gibt einen Überblick über ihr lyrisches Schaffen: von den frühen Mundartgedichten aus dem Band "Wurzelherz" über die späten in "Dornbusch" (lichtung verlag) bis zu ihren Gedichte in hochdeutscher Schriftsprache, die erst 1999 im Band "Distelsamen" (lichtung verlag) erschienen sind. Dazwischen ein langes Gespräch zwischen den beiden großen Lyrikern aus der Oberpfalz, Margret Hölle und Harald Grill, über das Schreiben und Leben der Dichterin .

 


 
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Margret Hölle, geboren 1927 in Neumarkt/Oberpfalz. Kaufmännische Lehre, Schauspielexamen an der Deutschen Schauspielschule in München, Tourneetheatertätigkeit, Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk. Lebt in München.

1990 Kulturpreis der Stadt Neumarkt; 1996 Friedrich-Baur-Preis für Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste; 1998 Nordgaupreis des Oberpfälzer Kulturbundes für Dichtung.

Veröffentlichungen: "A weng wos is aa vüi" (1976, vergriffen), "Iwa Jauha und Dooch" (1981, vergriffen), "Unterwegs" (1988, vergriffen), "Wurzelherz" (1991, 1996), "Blöiht a Dornbusch" (1997), "Distelsamen" (1999).

 

 


 
 
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PRESSESTIMMEN zu Margret Hölles lyrischem Werk

,,... welch ein dichterischer Reichtum, welch eine poetische Kraft, welch eine Sprachmelodie! ... Daß dieses lyrische Werk noch für Überraschungen gut ist, zeigen die jüngsten Gedichte, die sich mit dem Tod des Lebensgefährten auseinandersetzen. Der Zyklus bannt Schmerz und Abschied, Vergänglichkeit und Ewigkeit in Bilder von holzschnitthafter Eindringlichkeit und Schlichtheit." ...
,,Ob Marieluise Fleißer oder Lena Christ, Mechthilde Lichnowsky oder Annette Kolb, ja auch Emerenz Meier - die großen Dichterinnen Altbayerns sind allesamt epische oder dramatische Talente. Als eine originär lyrische und zugleich originär mundartliche Begabung ist Margret Hölle gänzlich einzigartig. Nirgendwo erblüht das Oberpfälzische so farbig zur Literatursprache wie in ihren Gedichten." Prof. Dr. Reinhard Wittmann in der Laudatio anläßlich der Verleihung des Friedrich-Baur-Literaturpreises 1996

,,Kaum ein anderer Dichter hat das Bild der Zeit so intensiv und unverrückbar gestaltet wie Margret Hölle ... Die Lyrik des Mittelhochdeutschen, leuchtend und kraftvoll, wird in der holzschnittartigen Sprache von Margret Hölle lebendig. ... Ein alter Sprachraum, neu entdeckt, tut sich dem Leser auf." LITERATUR IN BAYERN

,,... wer sich der Mühe des möglichst lauten Lesens unterzieht, wird mit Sprach- und Lautfügungen überrascht, die an die berühmten Mundartverse Peter Hebels erinnern." BAYERISCHES FERNSEHEN / LESE-ZEICHEN