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Benno Hurt,
Der Samt der Robe.

Erzählungen aus der Justiz, Vorwort von Heribert Prantl, Broschur, 208 S., 13,20 Euro,
ISBN 3-929517-58-2

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Aufgrund einstweiliger gerichtlicher Verfügung ab der 3. Auflage geändert, geschwärzte Original-Ausgaben in begrenztem Umfang vorhanden!

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39 Erzählungen aus der Justiz - Geschichten über Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Richter, Schöffen und Angeklagte, über die „Fürsorg" Sturm und die Übersetzerin Olga, über bürgerliche Gewächse und Männerparagraphen, und natürlich über die Wachtmeister in der Geschäftsstelle...

Heribert Prantl, Ressortleiter Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung, der selbst vor seiner journalistischen Laufbahn am Gericht in Regensburg tätig war, schreibt im Vorwort des Buches:

„Benno Hurt ist Richter, also Mund der Justiz. Aber er ist zugleich Auge und Ohr. Er ist also Richter und Zeuge zugleich. Zum einen spricht er selbst Recht - zum anderen beobachtet er all die, die den Lauf der Gerechtigkeit und der Aktenwägen organisieren: Anwälte, Wachtmeister, Inspektoren. Er beobachtet sie mit scharfem und zugleich liebevollem Auge, er hört hinein in die Geschäftsstellen, Schreibstuben und Wachtmeistereien. Er möchte wissen, was sich hinter der Bühne tut.

Benno Hurt und der Lauf der Gerechtigkeit: Er kennt ihre Kapriolen und Irrwege, er kennt das Bemühen der Justiz und auch ihr Versagen. In seinen Geschichten legt er sich freilich nicht an mit den Menschen, die die schwarze Robe tragen, er ist ihnen vielmehr zugetan, mehr noch: Irgendetwas Amouröses verbindet ihn mit der Justitia. Er ist zwar nicht ihr Minnesänger, er ist auch nicht ihr Liebhaber er ist ihr zärtlicher Porträtist."


 
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AUTOR

Hurt Benno, 1941 in Regensburg geboren, Richter, lebt in der Nähe von Regensburg.

Veröffentlichungen: Zahlreiche Erzählungen und Gedichte in verschiedenen Zeitschriften, Anthologien und im Rundfunk. Roman-Trilogie „Eine Deutsche Meisterschaft" (1991), „Der Wald der Deutschen" (1993), „Ein deutscher Mittelläufer" (1996), Prosaband „Jahreszeiten" (1998). Theaterstücke: „Freies Geleit" (UA 1987), „Weinzwang" (UA 1990), „Wer möchte nicht den Wald der Deutschen lieben!" (UA 1991), Gedichtband „Poggibonsi auf Kodachrome" (1999). Veröffentlichte Fotos in vielen Fotozeitschriften und Kulturmagazinen, seit 1979 Fotoausstellungen im In- und Ausland.

 

 


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Die Besuchserlaubnis

Eine Geschäftsstelle ist nicht nur ein Raum zur Aufbewahrung von Akten. Auch die Justizbeamten Nießlbeck und Biederer haben darin ihren Platz. Wenn die beiden ihren Blick vom Schreibtisch erheben, schauen sie auf das Verbrechen, das in den Regalen lagert. An sonnigen Vormittagen leuchten die roten Strafakten rot wie das Blut, von dem sie handeln.

Die Bildzeitung liegt den Morgen über ausgebreitet vor Biederer. Zum Umblättern nimmt Biederer das Messer nicht aus der Hand, mit dem er in Lesepausen ein Stück von dem Leberkäs aufspießt, der in Würfeln geschnitten auf einem Butterbrotpapier neben der Zeitung liegt. Zum Leberkäs paßt, findet Biederer, dann und wann, in kleinen Schlucken aus der Flasche genossen, Cola-Light.

„Leberkäs und eiskaltes Cola - das schlägt sich doch auf den Magen!" sorgt sich Nießlbeck um Biederer.

„Das schlägt sich auf den Magen! Wenn du so etwas liest! Ganz Deutschland redet von Jugendkriminalität. Das Referat platzt aus allen Nähten. Und die da oben verordnen uns eine Nullrunde nach der anderen."

„Damit kommen sie nicht durch", sagt Nießlbeck.
„Hör mir auf! Das ist doch schon beschlossene Sache."
„Dann mach ich Dienst nach Vorschrift", droht Nießlbeck und vertieft sich weiter in seine Akte.
„Du glaubst doch nicht, daß die das juckt? - Das juckt mich", grinst Biederer und zeigt mit der Messerspitze, auf der ein Würfel Fleischkäs aufgespießt ist, auf den nackten Busen in der Bild. An so was kommt doch unsereins nicht heran, sind sich Nießlbeck und Biederer einig. Sie sind sich auch einig, daß die gefühlvolle Musik von Bayern 1 aus dem Kofferradio streßlindernd wirkt.
„Ja, auf Befragung gebe ich glaublich an", liest Nießlbeck Biederer in fremdem Tonfall vor, „ich hatte in der letzten Woche mit drei verschiedenen Männern hintereinander den Geschlechtsverkehr. - Corinna Maier. 14 Jahre alt ist die. An solche Informationen kommen die da draußen nicht heran", stellt Nießlbeck fest.
„Aber das ist doch alles so trocken beschrieben", klagt Biederer.
„Ein Polizist ist halt kein Schriftsteller", antwortet Nießlbeck.
„Kann man von einem Polizisten auch nicht verlangen", sagt Biederer.
Eine Geschäftsstelle ist ein Raum, in dem viele Parteien verkehren. Biederer und Nießlbeck nehmen das billigend in Kauf. Auf ein Klopfen an der Tür reagieren Biederer und Nießlbeck niemals sogleich. Jetzt geht die Tür auf und zwei zwölfjährige Mädchen trödeln verlegen herein. Daß sie kichern, liegt nicht an Caterina Valente, die gerade behauptet, daß ganz Paris von der Liebe träumt. Das eine Mädchen hat rote Strähnen im Haar, das andere grüne. Die Rote trägt einen Ring in der Nase, die Grüne einen dünneren in der Unterlippe. Die bauschigen Röckchen stehen weit ab, die weißen Turnschuhe durchziehen golden glitzernde Fäden.

„Wir müssen zum Jugendrichter Kurz", sagt die eine.
„So, müßt ihr", erwidert Nießlbeck.
„Wo ist denn der? Der ist nämlich nicht auf seinem Zimmer", wundert sich die andere.
„Freilich, der setzt sich in sein Zimmer und wartet auf euch", schimpft Biederer.
„Der sitzt heute. Was wollt ihr denn von ihm?" fragt Nießlbeck.
„Was? Der Richter sitzt auch?"
„Er ist in einer Gerichtsverhandlung", klärt Nießlbeck auf. „Also, was wollt ihr von ihm?"
„Wir wollen den Tobias besuchen."
„Hat der einen Familiennamen? Wir haben jede Menge Tobias auf Lager", sagt Biederer.
„Gruber", entgegnen die beiden Mädchen aus einem Mund.
Nießlbeck und Biederer blicken sich entsetzt an.
„Er hat mir zwar gestern noch einen Stoß Sprecherlaubnisse blanko unterschrieben. Aber von mir kriegen die keine", stellt Nießlbeck klar.
„Richtersache!" betont Biederer.
„Was wollt ihr von diesem Tobias?" fragt Nießlbeck.
„Halt so", antwortet die mit dem Nasenring.
„Weil's Spaß macht", ergänzt die mit dem Ring in der Unterlippe.
„Weil's Spaß macht!" wiederholt Biederer. „Halt so! - Die JVA ist kein Zoo! - Woher kennt ihr den Typen?"
„Wir haben ein Foto von ihm."
„So, ein Foto habt ihr von ihm", sagt Biederer.
„Von Marlies", erklärt die mit den roten Strähnen. „Die geht mit ihm."
„Jetzt nicht mehr", stellt die mit den grünen Strähnen fest.
„Das ist allerdings korrekt", bestätigt Nießlbeck bissig. „Wißt ihr denn, was dem zur Last gelegt wird?"
„Er hat die Marlies erstochen", erinnert sich die mit dem Nasenring. „Aber er ist süß", schwärmt sie.
„Auf dem Foto", sagt Nießlbeck.
„Das Foto ist geil!" jubelt die Rote.
„Wir möchten ihn unbedingt sehen", bettelt die Grüne.
„Spaß! - Süß! - Geil! - Mord oder Totschlag ist das! Und jetzt raus mit euch, ihr Kichererbsen! Heim zu Mama und Papa!"
Sie fassen sich an der Hand. Und tippeln hinaus. Die Absätze ihrer Turnschuhe flackern blau.
„Irgendwie", lächelt Nießlbeck, „sind sie reizend."
„Du hast sie nicht alle!" antwortet Biederer.
„Du, meine Töchter sind das nicht", sagt Nießlbeck.

 

Andrej oder Die Lichter der Stadt

Während der Staatsanwalt die Anklageschrift verliest, hält Andrej den Kopf gesenkt. Der Angeklagte zeigt sich geständig und einsichtig. Diktiert Jugendrichter Kurz schon jetzt im Geist die Urteilsbegründung. Von der Höhe der Richterbank sieht das blonde Haar des Angeklagten ungekämmt aus. Unausgeschlafen sitzt er seinem Richter gegenüber.

Heute ist sich Kurz sicher, daß der junge Mann aus Kasachstan nicht wach werden wollte in diesem Land. Das ihm seine Eltern verordnet hatten. Weil deren Eltern einmal Deutsche gewesen waren. „Staatsangehörigkeit deutsch?"

„Ja", antwortet er ohne Zuhilfenahme der Dolmetscherin und schaut den Richter verwundert an.

Kurz hat ihn nur Ja sagen hören, nicht Nein. Ja. Kein deutsches Wort sonst. Ja, als sei er mit allem hier einverstanden. „Zu Hause hat der Andrej Tiere geschlachtet, Schweine und Lämmer. Am liebsten aber hat er mit ihnen gespielt", erzählt die Fürsorg von der Jugendgerichtshilfe und lächelt ihm zu. Hat er oder mußte er? fragt sich Richter Kurz und schaut ihm in die Augen, die müde sind und ohne Erwartung, wie die von Lämmern. Wie schauen diese Augen beim Schlachten von Lämmern? An Lamm und Büffel hat Kurz später immer gedacht beim Verlesen der Urteilsformel und es vermieden, dem verurteilten Andrej dabei in die Augen zu sehen.

„In Frankfurt am Main sah er erstmals im Leben eine Rolltreppe, in einem Hotel im Bayerischen Wald zum ersten Mal ein Wasserklosett", berichtet die Fürsorg, „daß in Deutschlands Großstädten nachts die Lichter niemals ausgehen, das hat den Andrej am meisten fasziniert."

„Bei uns in Kasachstan gilt, du mußt mitmachen, sonst bist du ein Feigling und gehörst nicht dazu", hat die Fürsorg von ihm erfahren. „Also hat er mitgemacht", erklärt es die Fürsorg lakonisch.

„Die Bundesrepublik ist doch nicht Kasachstan", wendet der Richter ein.

„Der Andrej verkehrt hier aber mit denselben Leuten. Nämlich ausschließlich mit Russen und Rußlanddeutschen", klärt sie ihn auf.

Der Verurteilte fügt sich nicht in die Rechtsordnung unserer Republik, steht in Kurz' Urteilsgründen. Was stimmt und nicht. Andrej war ein ordentlicher Angeklagter, erinnert sich Richter Kurz. Als Dieb, als Hehler, als Konsument, als Dealer. Er hat sich immer als erster erhoben, wenn das Gericht zu Verhandlungsbeginn den Saal betrat. Er war schon aufgestanden, wenn es von der Beratung zurückkehrte, um ihm seine Strafe zu verkünden. Daß er die harte, aber gerechte Strafe teilnahmslos zur Kenntnis genommen hätte, haben die Mittelbayerischen Nachrichten geschrieben. Er war es gewohnt, sich zu fügen. Gegenseitiges Quälen, Einschüchtern, Erpressen sei in der ehemaligen Sowjetunion ein Teil der männlichen Sozialisation, behauptet die Fürsorg. Die jungen Männern akzeptierten das als normal. Eine Vorbereitung auf die russische Armee, die einem Raubtierrudel ähneln würde. Er hat sich gefügt. Dem Unrecht in seiner Heimat. Dem Recht hier in Deutschland, das ihm nicht zur Heimat wurde, weiß Richter Kurz heute.

Was will er mit der Unmenge Whisky, mit den Jacken aus feinem Nubuk-Leder? hat sich Kurz am Anfang gefragt. Was ist die gerechte Strafe für diese Diebstähle? Ist es überhaupt gerecht, ihn zu bestrafen? Da er außer Ja kein Wort Deutsch sprach, war er auf dem Arbeitsmarkt kaum zu vermitteln. Also ließ ihn Jugendrichter Kurz als Erziehungsmaßregel gemeinnützig arbeiten, verpaßte ihm als Vorgeschmack auf eine lange Freiheitsentziehung Kurzarreste und steigerte nach und nach das Zuchtmittel auf vier Wochen.

Nachdem er schließlich den gesetzlichen Katalog erzieherischer Maßnahmen durchlaufen hatte, war Kurz als Einzelrichter nicht mehr allein für ihn zuständig. Die Luft wurde jetzt für ihn dünner: Nicht nur Kurz, sondern ein Schöffe vom Land, der der Meinung ist, daß es so nicht mehr weitergeht in Deutschland, und eine Arztehefrau, die liberal ist wie ihr Mann, aber das Vordringen von Spätaussiedlern in ihr Villenviertel fürchtet, sie saßen nun mit über ihn zu Gericht. „Er ist nicht gewalttätig", versucht Richter Kurz, den Landschöffen zu beruhigen.

„Sie kommen als Aleksej und Nikolaj und prügeln als Alexander und Nikolaus auf uns Deutsche ein!" schimpft der.

„Ein paar Häuser weiter haben sie jetzt Rußlanddeutsche einquartiert. In die Herzogvilla, die saniert werden soll. Von meiner Garage gehe ich jetzt nicht mehr allein nach Haus", klagt die Arztehefrau in der Urteilsberatung.

Der Andrej trifft sich nachts mit Freunden auf dem Parkplatz des Netto-Marktes, steht unter Freizeitgestaltung in Fürsorgs Bericht. Alle Russen haben Heimweh, sagt sie. Deshalb singen sie nicht Rap oder Hip-Hop, sondern russische Lieder. Dem Jugendrichter ist der Parkplatz Netto-Markt als Tatort bekannt. Er sieht Andrej zusammen mit den Sergejs, den Dimitris, den Wladimirs auf dem leeren Areal sitzen. Der Mond scheint auf den schwarzen Asphalt. Eng hocken sie beieinander. Wenn du dich von deiner Gang entfernst, machen sie dich fertig, die von der anderen Gang. So soll das Gesetz der Straße lauten, behauptet die Fürsorg. In der Bundesrepublik gelten andere Gesetze, hält der Richter dagegen. Doch sie können das Gesetz der Straße nicht vergessen, sieht er allmählich ein. Russisch weht es schwermütig vor bis zur Ampel, wo es nach links abgeht zum Tatort Straßenstrich.

Dann, im vorletzten Verfahren, tritt Andrej vor an die Richterbank. Reicht dem Vorsitzenden Kurz einen Zettel hoch, stolz und wortlos, als handle es sich um ein Diplom. Die Internistin Dr. Rasch, liest Kurz, sie substituiert ihn mit Methadon. Die unzähligen Whiskyflaschen, die Lederjacken in allen Größen, die Nobelhandys und all die Software - als Beschaffungskriminalität macht das Sinn. Er hat sich betäubt, mit Haschisch, Ecstasy, Kokain, am Ende mit Heroin. Weit weg wollte er sein von unserer Realität, begreift Kurz.

Stellen Sie sich vor, in einem Hochhaus gehen mit einem Schlag alle Lichter an. So wirkt der Stoff im Gehirn des Süchtigen. Diesen Kick vermißt der Substituierte beim Methadon, schildert der Landgerichtsarzt. Doch schon nach ein paar Stunden läßt die Wirkung schlagartig nach. Alle Lichter erlöschen mit einem Mal. Nacht fällt über ihn herein, von einem Augenblick auf den anderen. Eine Nacht voller Angst, Panik und rasender Schmerzen. Die nächtlichen Lichter der Großstädte, die niemals ausgehen... An sie muß Kurz denken, während Dr. Kammer spricht.

„So geht es nicht mehr weiter in Deutschland", meint der Landschöffe, später in der Urteilsberatung. So geht es nicht mehr weiter mit Andrej, sagt sich Richter Kurz. „Wir verurteilen ihn zu einer Jugendstrafe", schlägt er vor. „Vor allem aber schicken wir ihn auf Entzug."

„Zuerst das Gefängnis, dann die Entziehungsanstalt", fordert der Schöffe.

„Wenn er den Entzug schafft, setze ich die Strafe zur Bewährung aus", sagt Richter Kurz.

Am 14. Oktober verkündet er das Urteil. Als Kurz ihm die Rechtsmittelbelehrung überreicht, sagt Andrej: „Ich küsse den Samt Ihrer Robe" - Andrej, der deutsch nicht spricht. Schon einen Tag später geht Andrej auf Entzug. Der 16. Oktober ist der Geburtstag von Kurz' Mutter. Mit einem Strauß Blumen fährt er ins Westend, in aller Herrgottsfrühe. Neben dem Mülltonnenhäuschen aus Beton steht der Hausmeister, ein paar Meter weiter eine Eiche. „Sie haben Ihre Frau Mutter heute nacht in die Barmherzigen Brüder gebracht. Kreislaufversagen, Herr Rat."

In den Baumstamm, sieht Kurz, ist eine Kerbe geschlagen, frisch, wie von einer Axt. Das helle Holz ist stellenweise rot gefärbt. Ein Paßfoto ist mit einem Reißnagel in die Wunde des Stammes geheftet. Kurz bückt sich und schaut in Andrejs Augen. Sie sind müde und ohne Erwartung. „Hier war das Autorennen zu Ende. Die Polizei hat ihn gejagt", sagt der Hausmeister. Richter Kurz wendet sich von dem Foto ab, geht weg, den Blumenstrauß in der Hand. Beim Wagen angekommen, kehrt er um, geht zurück, legt die Blumen unter das Bild. Der Hausmeister schüttelt den Kopf.