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Regina Hellwig-Schmid (Hrsg.),
DonauWelten.
Ein Flußbuch, 312 Seiten, 48 S/W-Abb., festgebunden,
Fadenheftung, 22,90 Euro
ISBN 3-929517-37-X |
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Der Band enthält Textbeiträge u.a. von Uta Ackermann,
Peter Ambros, Juri Andrchowytsch, Zsófia Balla, Stefan
Stojanov Bocev, Velimir Curgus Kazimir, Eva Demski, Mircea Dinescu,
Milo Dor, Duan Duek, Péter Esterházy,
László F. Földényi, Werner Fritsch,
Miro Gavran, Mattias Goldmann, Jürgen Huber, Nora Iuga,
Anne Jüssen, Mihály Kornis, Doris Klein, Friederike
Mayröcker, Vera Mutaftschieva, Irina Nechit, Gustav M. Obermair,
Oxana Pachlovska, Sabine Rappel, Hartmut Riederer, Ute Ritschel,
Isabella Schlenz, Dieter Schlesack, Hans-Jörg Tauchert,
Aleksandar Tima, Dubravka Ugreic, Alta Váová,
Julia Weigl
KURZTEXT
Enstanden ist das Lesebuch im Rahmen und als Auftakt der internationalen
Kunst- und Friedemsaktion PAX DANUBIANA (23. September 2000,
11 Uhr: Aktion ,,Flaschenpost für den Frieden" von
Künstlern in den Donaustaaten), einem Projekt des Regensburger
KunstKnoten e.V.
Das Buch enthält Beiträge von 41 Autoren und Autorinnen
aus allen Donauanrainerstaaten: Erzählungen, Essays, Gedichte.
Sie beschreiben Verbindendes und Trennendes am Fluss von Donaueschingen
bis Constanza. Die Bandbreite reicht von Liebeserklärungen
bis zum politischen Traktat, das Buch handelt von den Wünschen
und Sehnsüchten und Sorgen der Menschen an der Donau. Als
Leitfaden zieht sich der Gedanke der Völkerverständigung
durch dieses Lesebuch, immer vor dem Hintergrund vergangener
und jüngster Wirren und Kriege im Donauraum. Zwischen den
Textblöcken sind Arbeiten, vor allem Installationen, von
Künstlern aus den Donauländern zum Thema Wasser dokumentiert.
INHALTSVERZEICHNIS
Marianne Sperb: Vorwort
Regina Hellwig-Schmid: Donau ohne Ende
Nora Juga: Die Donau bringt zusammen und trennt
Irina Nechit: Öffnet das Wort Tür
Oxana Pachlovska: In den Mäandern der europäischen
Amnesie: zwischen Austria felix und Pax Moskovita
Isabella Schlenz: Spurensuche
Sabine Rappel: Donau, ... Dein silbernes Band knüpft Land
an Land
Milo Dor: Alle meine Städte
Mircea Dinescu: Logbuch; Kleine Zeremonie
Aleksandar Tima: Ohne einen einzigen Aufschrei
Stefan Boèev: Belene
Tatjana Protrka: Sie schlagen uns wie Fliegen
Dubravka Ugreic: Wir sind die Jungs
Velimir Curgus: Hin und zurück
Hans-Jörg Taucher: Krieg - das letzte Mittel der Politik
Julia Weigl: Töchter der Donau - Friedensstifterinnen
Mihály Kornis: Donau-klage
Dieter Schlesak: Erinnerungen an die unvorstellbare Langmut der
Zeit; Agon - Nachtgedanken am Meer
Hartmut Riederer: Rückwärts zu gehen scheinet der Strom
Deak Antal András: Fisch und Gold
Alta Váová: Die Sanduhr des Donaukies
Lászlo Földényi: Welche Farbe hat die Donau?
Peter Ambros: Ein Plädoyer für den Dableib
Vera Mutaftschieva: Brücken Nachts
Juri Andruchowytsch: Ein Synonym für Leben
Uta Ackermann: Die Donau fließt durch Prag
Péter Esterházy: Fernsehen in Biberach
Martin Angerer: Die Donau zwischen Elephanten?
Eva Demski: Frau Donau
Werner Fritsch: Unterwegs ins Schwarze Meer
Gustav M. Obermair: Donauwasser
Matthias Goldmann: Der Bildschirm. Schreiben auf Wasser
Friederike Mayröcker: So I Hinunterpastell oder über
das Wasser
Jürgen Huber: Was fließt denn da so vor sich, hat
weder Zweck, noch macht es Sinn?
Ute Ritschel: Die Performance des Wassers - Betrachtungen zu
Kunst und Anthropologie
Zuzana Bartoová: Ein paar Worte zur spezifischen
Lage der zeitgenössischen slowakischen bildenden Kunst
Doris Klein: Von der schönen, blauen Donau über den
stillen weißen Dunav ins schwarze Meer
Rebecca Morrison: Melusinen, Undinen, Flussgöttinnen und
Flussgötter
Märchen aus der Slowakei: Wie sich zwei Männer auf
dem Donaufluss prügelten
Anne Jüssen: Die zwei Königskinder
Märchen aus Rumänien: Dunaras und die Heilige Duminica
Duan Duek: Immer mehr Meer
Emilian Galaicu-Paun: Yin Time
Miro Gavran: In der Umarmung des Flusses
Zsófia Balla: Buch im Wasser
Bildteile: Installationen, Objekte, Bilder von Marc Verlan, Dora
Maurer, Nicolae Onucsan, Mircea Stanescu, Velimir Curgus, Monica
und Bohu Kubinsky, Zvjezdana Jembrih, Sergey Yakunin, Anna
Sidorenko, Hartmut Riederer, Milan Lukác, Stefan Göler,
Jenö Lévay, Nora Bachel, Wolfgang Keuchl, Ivan Ivanov,
Ivan Faktor, Werner Jauk, Heimo Ranzenbacher, Daniel Spoerri,
Vera Stevanovic, Nicolaus Christoph, Katja Then, Adriana Lucaciu,
Elena Minodora Tulcan, Doru Tulcan, Vica Tila Adorian
VORWORT DER HERAUSGEBERIN
Regina Hellwig - Schmid: Donau ohne Ende
Immer wenn ich den Fluss betrachte, stellt sich Sehnsucht ein
- Sehnsucht nach was? _ Ich habe es nie zu klären versucht,
sondern genieße nur einfach dieses Gefühl einer unstillbaren
Sehnsucht.
Dem Fließen der Donau zuzusehen, lässt die Gedanken
fließen, aber nicht nur: Oft sitze ich auf dem Fensterbrett
meines Ateliers Am Wiedfang in Regensburg, direkt an der Donau,
knapp über dem Wasserspiegel und beobachte das Treibgut,
das manchmal rasend schnell, anderntags hingegen verloren, langsam
tänzelnd an mir vorbeischwimmt. Stets überlege ich,
woher es kommt und wo es endgültig landen wird - vielleicht
im Schwarzen Meer.
Die Überlegung, eine Flaschenpost zu verschicken, war immer
da, nur der Anlass fehlte. Doch der sollte bald kommen, als für
die Millenniumsfeierlichkeiten von der Stadt Regensburg Ideen
gesucht wurden und auch unser Verein KunstKnoten e.V. angefragt
wurde. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen und viele Gespräche
und Diskussionen mit den Mitgliedern ließen die Idee Gestalt
annehmen.
Oktober 1998
Eine Flaschenpost wie ein Spiel aus Kindertagen: Ja! ... Für
was? ... Eine Botschaft, einen Wunsch sollte sie transportieren.
Aber was sollten wir uns wünschen - wir - die wir ja alles
haben ... und jene, die in bitterster Armut leben! Flaschenpost
auf der Donau - auf, über, in und unter der Donau, mit allen
Donauländern ... _ was könnten wir uns alle gemeinsam
wünschen? Der Sender wie der Finder?
Frieden, dauerhaften Frieden, das ist ein Wunsch, der uns allen
gemeinsam ist! Aber zu hehr der Wunsch: Frieden auf der Welt,
Frieden für immer. Ja, ... ja, unbedingt ... aber jetzt
hier und heute auch in den süd-osteuropäischen Ländern,
den Donauländern, die so einen steinigen Weg in ihre Freiheit
gehen und den dauerhaften Frieden brauchen, um ein wirkliches
Miteinander zu verspüren. Nicht mehr mit Sorge flussabwärts
blicken und mit hoffnungsverzehrten Augen flussaufwärts.
Sich auseinandersetzen in Respekt und Toleranz, das Verbindende
erfahren, das Trennende respektieren.
Januar 1999
Die Idee: KünstlerInnen aus dem gesamten Donauraum von der
Quelle bis zur Mündung, aus allen zehn Donauländern,
sollen sich in einer Solidaritätsaktion zusammenfinden,
ein eigenes Kunstwerk in eine Flasche einbringen, dem Fließen
der Donau überlassen und dem Finder als ein Zeichen für
den Frieden zum Geschenk machen.
Diese Aktion soll eine Basis schaffen für einen lebendigen
Gedanken- und Ideenaustausch, der in die Zukunft hineinwirken
kann. Sie soll Ausgangspunkt für die Gründung eines
Donaunetzwerkes mit einem informativen Künstlerarchiv sein.
Die Verwirklichung der Idee warf viele Fragen auf: Staustufen?
Schifffahrt? Behörden? Vorschriften? Gesetze? Umwelt? Und
viele andere. Viele KünstlerInnen die Donau rauf und runter
wurden gebeten, sich zu beteiligen;
Offizielle die Donau rauf und runter wurden gefragt; Wasserfachleute
die Donau rauf und runter wurden befragt.
Alles, von Staunen, Sorge, Unglaube bis Skepsis über den
gewaltigen Anspruch war in den Gesichtern zu lesen. Was? - Mit
allen Donauländern? - Wie viele sind das eigentlich? Zehn!
Alle fanden die Idee großartig. Ideelle Unterstützung
bekamen wir von allen Seiten, dafür gleich an dieser Stelle
unser aller Dank.
Das verleiht natürlich Flügel ... und die sollten wir
auch noch dringend benötigen. Kooperationspartner wurden
gesucht und gefunden: für Österreich der Kunstverein
W.A.S. in Graz, für Ungarn der Kunstverein artpool in Budapest,
andere kamen später hinzu.
Februar/März 1999
Krieg in Serbien! Mit hängenden Schultern und beklommenen
Gesichtern saßen wir und hatten das Gefühl, wir kommen
zu spät! ... Dann, nach erster Agonie, der erlösende
Aufschrei: Jetzt erst recht! Und wir kamen so richtig in die
Gänge.
April 1999
Mit jedem Tag wurde unsere Stoffsammlung größer. Alles
sollte vorab nur zu unserer Information dienen, aber es war so
eine atemberaubende Fülle, so viel Neues und Interessantes,
das täglich im E-mail- oder Postkasten landete. Irgendwann
war klar, wir sollten all das Viele zusammentragen und ein Buch
herausgeben. Der Arbeitstitel war gleich gefunden: Flussbuch"
sollte es heißen.
Stapel von Büchern wurden gelesen, Texte sortiert, diskutiert,
verworfen, oder sie sind hier gelandet. Der Inhalt tut Kunde!
Aus jedem Land haben wir zwei Autoren, immer eine Frau und einen
Mann (so sollte das im neuen Jahrtausend immer gemacht werden!)
eingeladen. Mit Freude haben sie unserer Bitte um einem Textbeitrag
entsprochen.
Aus jedem Land haben wir eine bildende Künstlerin und einen
bildenden Künstler, die zum Thema Wasser arbeiten, eingeladen.
Philosophen, Literaten, Journalisten, Publizisten, Wissenschaftler
und Künstler, alle haben sich unserem Buchprojekt angeschlossen.
Was konnte uns mit diesem Reichtum eigentlich noch passieren?
Jeden Tag neue Ideen, neue Herausforderungen, das ständige
Arbeitsteam ist größer geworden. Isabella Schlenz
und Julia Weigl waren und sind die besten Wegbegleiterinnen,
die ich mir hier vor Ort nur wünschen konnte. Bei der Konzeption
und Redaktion waren sie seit der ersten Stunde dabei und haben
durch Kompetenz, Sachverstand und unermüdliche Hilfsbereitschaft
so manche Stromschnelle und so manches dümpelnde Wasser
umschifft.
Wir sind ein richtiges Team, jede Woche ein Treffen an der Donau,
inspirierend in bester Atmosphäre. Wir lesen Texte, diskutieren,
lamentieren und genießen das Gefühl, dass es ständig
vorangeht. Auch unsere gemeinsame Reise von der Quelle entlang
der Donau bis Ulm wird uns noch lange in Erinnerung bleiben Inge
Broska, von erster Stunde an dabei, mit ihren internationalen
Künstlerkontakten ist uns unentbehrlich. Heinrich Knepper,
Christian Kunz, Hans-Jörg Tauchert und Johanna Andrä
arbeiten mit an Kalkulationen, Sponsorenanfragen u.v.m. So viele
Dinge sind zu tun und zu organisieren. Jeder tut was er kann;
jede Idee, jede Kritik, alles bringt uns ein größeres
oder kleineres Stück weiter.
Juni 1999
Zwei wunderbare Schirmfrauen, Frau Ursula Schleicher, damals
Vizepräsidentin des Europäischen Parlamentes in Brüssel
und Frau Emilia Müller, Europaabgeordnete des Europäischen
Parlamentes in Brüssel, werden gewonnen und schließen
sich freudig und spontan unserer der Völkerverständigung
dienenden Aktion an. Stolz schreiben wir sie in unser Exposé.
Juli 1999
Wir können jetzt schon etwas durchatmen. Die Stadt Regensburg
hat uns großzügige Förderung im Rahmen der Millenniumsfeierlichkeiten
zugesagt. Die Finanzierung des Buches steht nicht mehr ganz in
den Sternen.
Wenn jetzt noch die beantragten EU-Mittel hinzukämen, wäre
alles wunderbar ...
Dieser Antrag wird abschlägig beschieden. Heftige Diskussionen
entbrennen, wie sich das mit der Idee des gemeinsamen Hauses
Europa" vereinbaren lässt und warum die Bedeutung dieser
dem Frieden und der Zusammenarbeit dienenden Aktion gar nicht
erkannt wird. Diesen Verlust arbeiten wir jetzt immer noch täglich
in Bettelgesprächen" bei Botschaften, Ministerien
und der privaten Wirtschaft auf. Viele, unendlich viele dieser
Bettelgespräche" sind gescheitert. Von denen,
die uns doch unterstützt haben und denen unser uneingeschränkter
Dank gilt, lesen sie in den Dankesworten.
Kein Geld ... kein Geld ... wo es doch so viel gibt, dass es
in Koffern getragen wird. Manchmal kommt Verzweiflung auf, trotzdem
verlieren wir nicht die Hoffnung und arbeiten einfach weiter
_ we shall overcome _ und wie liest es sich so zauberhaft im
Märchen vom Sterntaler - , irgendwann öffnete sich
der Himmel, und die Sterne fielen herab.
August 1999
Reisen nach Ungarn, Kroatien, Rumänien, Serbien und in die
Slowakei machen uns die finanziell erbärmliche Situation
der dort lebenden Künstler klar. Wir müssen es schaffen,
sie bei dieser Aktion soweit wie möglich finanziell zu unterstützen
... Dies bei unserem Budget ... Uhhhhhh! Ohnmacht ... Wir brauchen
Sponsoren, wir brauchen Unterstützung ...Wir werden das
schon irgendwie schaffen!
September 1999
Anatol David Schmid, unser Webmaster, baut uns eine Homepage
und betreut sie in stundenlanger, wochenendlicher Arbeit. Wir
sind im Internet. Bald sogar in allen Donausprachen. Alle können
uns anklicken, können aktuelle Informationen abfragen und
ihre Flasche bestellen. Bei all den Anfragen wird uns täglich
bewusster: Ohne Internet hätten wir das alles niemals bewältigen
können. Hervorragend, wie schnell und wie viel billiger
als die Post.
Hannelore Helbig, meine liebe Schulfreundin, tritt auf den Plan.
Sie übernimmt nicht nur die knappe Mittelverwaltung und
Buchhaltung, nein, auch alle Texte werden von ihr gelesen, eingetippt,
korrigiert und nach der Redigierung nochmals verbessert und verwaltet.
Sie kennt alle Texte bestens, und mit jedem Handgriff wird sie
uns allen unentbehrlicher. Auch die Abrechnungen macht sie mit
unserem Schatzmeister Heinrich Knepper, der nach langem Aufenthalt
in New York nun in Berlin wieder, ganz nah!, bei uns ist, per
E-Mail.
Januar 2000
Grafiker, Druckerei und Verlag sind gefunden. Jetzt beginnt die
Redaktionsarbeit _ alles Gehortete will sortiert, korrigiert
und redigiert werden. Sabine Rappel mit ihrer unbestechlichen
Sprache dringt zu uns, endlich wieder, nachdem sie uns in den
blutigsten Anfängen bereits die englischen Texte erstellt
hatte, unterstützt sie uns jetzt unermüdlich bei der
überbordenden Redaktionsarbeit mit Sachverstand und Wissen.
Weitere Unterstützung haben wir endlich durch Christiane
Rehm. Welch ein Glück! Sie hat uns mit unermüdlichem
Einsatz das gesamte vorliegende Text- und Bildmaterial für
den Druck vorbereitet.
Alles ist im Fluss - KünstlerInnen aller Donauländer
senden uns ihre Beiträge, Flaschenbestellungen und Fotos.
Viele KünstlerInnen, jene, die der Donau ein Kunstwerk in
der Flasche anvertrauen, um für Frieden zu werben und ihren
Beitrag dem Finder zu schenken: Unsere wichtigsten Personen,
sind im Boot. Ganz tolle Projektideen, die anlässlich der
Aktion am 23.September 2000 in den einzelnen Aktionsorten stattfinden
sollen, erreichen uns.
März 2000
Die Flasche ist da, sie erfüllt alle Anforderungen: umweltfreundlich,
recyclebar, wasserdichter und breiter Schraubverschluss, lichtstreuend,
damit die Kunst nicht kaputt geht, stoß- und bruchfest
- man denke an die Staustufen. Die Flasche ist da, sie erfüllt
alles! ... Aber sie ist hässlich ... wie gerne denke ich
da an eine leergetrunkene Rotweinflasche ... Das muss sich ändern!
Mit einem Aufkleber, von meiner Tochter Patrizia in tagelangen
Scanarbeiten erstellt und programmiert, wird die Flasche zu einem
unverwechselbaren Unikat und kündet bereits äußerlich
von ihrer Bestimmung.
Mit Spannung lesen wir die täglich eintrudelnden Texte der
Autorinnen und Autoren _ sie sind mal zornig und mal sanft, wie
die an uns vorüberfließende Donau.
Die Geschichte und den Werdegang des Internationalen Kunst- und
Friedensprojektes pax Danubiana beende ich hier ... mittendrin
... überglücklich, dass der erste große Meilenstein
erreicht ist.- Das Buch DonauWelten _ Ein Flussbuch"
geht in den Druck.
Ich danke allen MitarbeiterInnen, AutorInnen, KünstlerInnen
und ÜbersetzerInnen, die uns in vielen Stunden mit ihrer
Kreativität, Intuition, Loyalität und kritischen Beharrlichkeit
beigestanden haben.
Allen gehört meine uneingeschränkte Bewunderung und
Dankbarkeit.
LESUNGEN / BUCHVORSTELLUNGEN
1. Buchpräsentation am 7. Juli auf dem Architektur Schiff
in Regensburg,
weitere Buchpräsentationen und Lesungen u.a. am 9. Juli
in Ulm,
am 10. Juli in München (Goethe Forum/Goethe-Institut mit
Velimir Curgus, Zsofia Balla, Milo Dor),
12. und 13. Juli EXPO Hannover beim Goethe-Institut (,,Forum
Wasserwelten").
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