Scheerer: Die Ilm Tagebücher Roland Scheerer: Die Ilm Tagebücher.
Gedichte, lichtung verlag 2010, mit 8 Fotos des Autors,
Klappenbroschur, 72 S., 9,90 Euro,
ISBN 978-3-929517-90-3
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KURZTEXT

"Die Ilm Tagebücher" sind die lyrische Essenz zahlreicher Wanderungen, die der in Geisenfeld aufgewachsene und in Pfaffenhofen tätige Autor und Fotograf zu den Quellen der Ilm bei Pipinsried (Landkreis Dachau) und ihrer Mündung in Abens und Donau bei Eining unternommen hat. Im Wasser des Flusses, in der Landschaft, den Pflanzen, dem verwahrlosten Garten der Kindheit spiegeln sich Jugend- und Reiseerinnerungen, aber darin auch Fragen der Existenz und die Grenzen des menschlichen Daseins. Die geografisch präzise verorteten Texte sind geprägt von klassischer Formstrenge und zugleich von Reminiszenzen an Zen-Buddhismus und Beat-Poesie. Die Hörspielfassung der "Ilm Tagebücher" sendete der Bayerische Rundfunk im Dezember 2008.

AUTOR

Roland Scheerer, geboren 1974 in Essen und aufgewachsen in der Hallertau, studierte in Regensburg und Warschau Geschichte, Germanistik und slawische Sprachen. In Regensburg mitbegründete er die studentische Literaturzeitschrift "Der Salamander". Der mehrfache Slam-Poetry-Champion war Absolvent des von Uwe Timm geleiteten Münchner Manuskriptum-Seminars. 2003 ausgezeichnet mit dem Bayerisch-schwäbischen Literaturpreis, 2005 mit dem ersten Preis beim Wettbewerb "Europa schreibt" der Humboldt-Universität und der Kulturinstitute der damaligen EU-Beitrittsländer. Roland Scheerer schreibt neben Lyrik Erzählungen und journalistische Beiträge, in jüngster Zeit hat er sich verstärkt den Medien Fotografie und Hörspiel zugewandt. Der Autor lebt mit seiner Familie in Wolnzach (Oberbayern).

INHALTSVERZEICHNIS

I · Impatiens
II · Arctium
III · Salix
IV · Parthenocissus
V · Conyza
VI · Heracleum
VII · Echinacea

LESEPROBE (PDF, 110 KByte)